Piratenpartei Bergedorf

Klarmachen zum Ändern!

Piraten-Plakate kurz erklärt

Plakat Jan Penz: Frische Konzepte für Bergedorf

Frische Konzepte für Bergedorf

Frische Konzepte für Bergedorf

Transparenz und Bürgerbeteiligung sind die Maxime der Piraten.

Darum haben wir viele Ihrer Anregungen, aber auch Ihrer Sorgen, in unser aktuelles Programm für Bergedorf übernommen. In der Bezirksversammlung wollen wir das weiterführen und nicht alleine im Hintergrund arbeiten, sondern mit Ihnen gemeinsam Lösungen finden.

Aus dem Programm:

• Mehr Transparenz im nichtöffentlichen Bauausschuss
• Ein ständiger Jugendbeirat in der Bezirksversammlung
• Fahrscheinlose Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs
• Modernisierung der S-Bahnen und Verkürzung der Taktfrequenzen
• Mehr Sicherheitspersonal – keine Kameraüberwachung
• Weniger Durchgangsverkehr in Bergedorf
• Fahrradschnellstrecke nach Hamburg
• Reorganisation des Bergedorfer Kulturblattes
• Erhalt und nachhaltige Finanzierung der Bürgerhäuser
• Kein Fracking in Bergedorf oder anderswo
• Keine weiteren Logistikflächen und -betriebe in Bergedorf.
• Die Sozialbindung im Wohnungsbau darf nicht schon nach 10 Jahren auslaufen.
• Wettbewerbsfähige Reitsportanlagen für die Vier- und Marschlande
• Ein zweites Schwimmbad für Bergedorf
• Ausbau Bergedorfs zum Zentrum für Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbarer Energie
• Bergedorf muss Selbstversorger für Strom und Wärme werden

 

Plakat Benjamin Töde: Transparenz ist mehr als Schwarz Weiß

Transparenz ist mehr als Schwarz Weiß

Transparenz ist mehr als Schwarz Weiß

Die Bezirksversammlung und die verschiedenen Ausschüsse stimmen Woche für Woche Anträge ab, Anträge aus den eigenen Reihen, nicht selten mit einem gewissen Eigennutzen.
Die Verkündung einer Entscheidung ist nicht das entscheidene. Viel wichtiger ist es, dass der Bürger auch informiert wird, wie es zu der Entscheidung gekommen ist. Argumente kennen kein Ja oder Nein, viel mehr sind diese Widersprüchlich oder haben auch mal überschneidenen Inhalt. Diese Schattierungen geben dem Ergebnis die Farbe.

Ein Ergebnisprotokoll der Sitzungen in den Tiefen der World Wide Web zu verstecken, mit der Hoffnung, es würde keiner lesen, zeigt den mangelnden Willen Entscheidungen an die Bergedorfer Bevölkerung zu tragen.

An dieser Stelle möchten wir ansetzen.

Protokolle sollen
• barrierefrei
• leicht auffindbar
• leicht verständlich
• nachvollziehbar
sein.

Das ist ein “Frisches Konzept für Bergedorf”

 

Plakat Jan Penz: Am Netz kanns nicht liegen, gibt hier ja keins

Plakat Jan Penz: Am Netz kanns nicht liegen, gibt hier ja keins

Am Netz kanns nicht liegen, gibt hier ja keins

Die Internetversorgung im Bergedorfer Landgebiet ist unzureichend. Ein gutes Breitbandnetz (DSL, VDSL, usw.) ist nur sehr schlecht oder begrenzt vorhanden. Die alternative Nutzung über das Mobilfunknetz ist teuer und ebenfalls schlecht ausgebaut. Provider argumentieren mit zu hohen Erschließungskosten und fehlender Wirtschaftlichkeit.

Wir finden, das Internet muss allen Menschen uneingeschränkt und zu moderaten Kosten zur Verfügung stehen. Darum wollen wir den Ausbau von Breitbandnetz und Mobilfunknetz im Bergedorfer Landgebiet vorantreiben.
Busverbindungen verbessern
Auch das ÖPNV-Netz ist unzureichend – die Taktung ist zu gering. Begründet wird auch dies mit dem Hinweis auf Kosten und Wirtschaftlichkeit. Wir wollen Verbindungen und Taktraten der Busse erhöhen und so auch einen Betrag zum Schutz und Erhalt des Landgebietes leisten, wenn das Auto öfter in der Garage bleibt

Straßenverkehrsnetz reparieren
Das Straßenverkehrsnetz in den Vier- und Marschlanden ist an vielen Stellen marode. Die Instandhaltung wird seitens der Stadt Hamburg unzureichend betrieben. Der Investitionsstau wird immer größer. Die tiefen Pfützen bei Regen auf dem Durchdeich oder die tiefen Schlaglöcher auf dem Tatenberger Deich sind Beispiele für den dringenden Handlungsbedarf. Das Straßennetz im Landgebiet muss wieder in einen guten Gesamtzustand gebracht werden.

 

 

 

Plakat Jan Penz: Ein zweites Schwimmbad für Bergedorf

Ein zweites Schwimmbad für Bergedorf

Ein zweites Schwimmbad für Bergedorf

Trotz der Förderung des Schulschwimmens erreichen etwa 30% aller Bergedorfer Schüler die Schwimmfähigkeit nicht. Experten fordern sogar für alle Schüler mindestens ein Schwimmabzeichen in Bronze.

Das Bergedorfer Bille-Bad stößt an seine Auslastungsgrenzen, weil Bergedorf wächst und das Bad nicht auf Zuwachs ausgelegt wurde. Schulen, Kindergärten und Sportvereinen steht nicht ausreichend Hallenzeit zur Verfügung. Wegezeiten für Schulen aus dem Landgebiet oder Neuallermöhe sind zudem so hoch, dass Folgeunterricht nur verspätet stattfindet.

Darum fordern wir, dass Bergedorf ein weiteres Schwimmbad bekommt, das die fehlenden Schwimmzeiten für das Schul- und Vereinsschwimmen deckt.

Alle Kinder sollen ausreichend Gelegenheit haben, gut und sicher schwimmen zu lernen.

Wie soll das gehen?
Als Standort für ein neues Bad ist Neuallermöhe mit dem zweithöchsten Anteil von Kindern und Jugendlichen im Bezirk sinnvoll. Die Kosten müssen durch eine effiziente Energieversorgung, eine Beteiligung von Vereinen und Institutionen und den Ausbau auch als Freizeitbad getragen werden.

 


2 Kommentare zu Piraten-Plakate kurz erklärt

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